Russische Kino in Deutschland in den KiKA

 

 

Mascha und der Bär
Folgen 1-52. 1.Januar 2017 - 30. Januar 2017 
KiKA
Quelle
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Mascha und der Bär
Folgen 1-52, 21. Januar 2016 - 14. Februar 2016
KiKA

Mascha und der Bär  ist eine russische Zeichentrickserie. Sie ist gewaltfrei und handelt von den Abenteuern des kleinen, süßen, gutherzigen wie auch etwas naiven und tollpatschigen Mädchens Mascha und dem harmonieliebenden aber durchaus reizbaren Bären, der früher ein Zirkusbär war. Die Serie wurde von Andrei Dobrunow, Oleg Kusowkow und Dmitri Loweiko geschaffen. Die Idee basiert auf einem bekannten russischen Volksmärchen.
2015 wurde die Serie mit dem Kidscreen Awards 2015 als "Beste Animation" ausgezeichnet.

Quelle:  
http://www.kika.de/mascha-und-der-baer/sendungen/buendelgruppe1846_page-0_zc-279f8666_zs-fcb67d02.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Mascha_und_der_B%C3%A4r

 

Freitag, 9. Mai 2014, 18.00 Uhr

Die erfolgreichste Animationsserie Russlands jetzt auch im deutschen TV...
Mascha und der Bär
26-teilige russische 3D-Animationsserie 2008-2012


In Russland ist „Mascha und der Bär" mit Abstand die erfolgreichste Animationsserie für Kinder. Benannt nach einem Volksmärchen greift sie in jeder Episode Alltagserlebnisse auf, die liebevoll und unterhaltsam für die jungen Zuschauer umgesetzt werden.

Mascha lebt mitten im Wald in einem kleinen Schrankenhäuschen an der Bahnlinie. Der einzige Nachbar ist der alte Zirkusbär Mischa, der unweit in einer Hütte seinen wohlverdienten Lebensabend genießen möchte. Zu seinem großen Unglück kommt ihn die kleine, süße aber nervtötende Mascha jeden Tag besuchen und sorgt in jeder Episode dafür, dass es dem Bären nicht zu langweilig wird.

Die Geschichten sind an russischen Märchenklassikern orientiert, spielen aber heute und sind universell und zeitlos. In der Beziehung zwischen dem kleinen Mädchen Mascha und dem Bär Mischa übernimmt Mischa die Rolle des geplagten Vaters. Auf der Welt gibt es für ihn nichts Wichtigeres als sein kleines Mädchen. Aber er wird vom Elan, dem vorwärtstreibenden Temperament seiner Tochter und ihrer nimmermüden Art ganz schön mitgenommen.

Mascha verursacht immer wieder großes Chaos, das Mischa auch unter Einsatz seiner Gesundheit verhindern oder wenigstens wieder in Ordnung bringen will.

„Mascha und der Bär“ ist eine Produktion des Animaccord Animation Studio unter der Regie von Denis Cherviatsov und anderen.

Mascha und der Bär – ist ab 9. Mai 2014, um 18:00 Uhr, in Doppelfolgen, bei KiKA , zu sehen.

Quelle:    http://www.kika-presse.de/index.cfm?fuseaction=kika.programmtipps

 

 

Sonntag, 21. Oktober 2012, 12.00 Uhr

Ein Klassiker der russischen Volksmärchen bei KiKA...
Der Hirsch mit dem goldenen Geweih
sowjetischer Märchenklassiker 1971


Ein sowjetischer Märchenklassiker nach einem russischen Volksmärchen lädt zum Sonntagsmärchen im KI.KA ein: „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“.

Das gute alte Mütterchen öffnet ihre Fensterläden und erzählt dieses alte russische Märchen. Sie berichtet von einem Hirsch, der früher einmal in den Wäldern lebte und den Guten mit seiner Zauberkraft half. Tief hinein in den russischen Märchenwald führt dieser Film.

Die Zwillinge Maschenka und Daschenka gehen in den Wald, um Pilze zu suchen. Die Mutter ermahnt sie noch vorher: "Geht nicht zu tief hinein!" Doch die Kinder hören nicht auf sie. Außerdem soll es hinter dem Sumpf so schöne Steinpilze geben. Die Waldgeister tun ein Übriges, um die Mädchen in das Reich der bösen Hexe Baba-Jaga zu locken. Die Hexe verwünscht die Zwillinge und verwandelt sie in Rehe. Als die Mutter sich auf den Weg macht, um die Kinder zu suchen, begegnet ihr der Hirsch mit dem goldenen Geweih...

Sprechende Tiere, Kobolde, Pilze, die husten können, und eine hässliche Hexe, die ein ergreifendes Lied auf der Bratpfanne vorträgt und Personalprobleme hat, so etwas gibt es nur im russischen Märchenwald. Da leben auch Räuber, deren gefährlichste Waffe der Gesang ist, und natürlich der zaubermächtige Hirsch. Aber daran kann man wohl erst glauben, wenn man es gesehen hat.

Dieser zauberhafte Märchenfilm entstand unter der Regie von Alexander Rou in den berühmten Maxim Gorki-Studios Moskau, die für ihre zahlreichen Märchenfilme wie „Abenteuer im Zauberwald – Väterchen Frost“ / „Feuer, Wasser und Posaunen“ / „Aladins Wunderlampe“ und „Die feuerrote Blume“ weltbekannt wurden. In der Rolle der Baba Jaga ist einmal mehr der unvergleichliche Georgi Milljar zu bewundern, der dieser Figur seinen ganz eigenen Stempel aufdrückte. Die Musik schrieb Arkadi Filippenko.

Der Hirsch mit dem goldenen Geweih – ist am 21. Oktober 2012, als Sonntagsmärchen, um 12:00 Uhr, bei KiKA unterwegs.   

 

 

Samstag, 19. Mai 2012, 15.00 Uhr

Eine weitere Heldensaga aus Russland...
Dobrynia
russischer 2-D-Zeichentrickfilm 2006

Um Liebe, Freundschaft und Kameradschaft geht es in Dobrynia - Der kühne Recke, ganz wie es sich für eine prächtige, typisch russische Heldengeschichte gehört.

In Kiew lebt ein Fürst mit seiner Nichte Zabava. Sie hat sich verliebt und will nun den armen Jüngling Yelisey heiraten. Doch der Fürst hat etwas dagegen. Jede Menge Spielschulden haben in ihm den Plan reifen lassen, seine Nichte mit einem möglichst reichen Bräutigam zu verheiraten.Also ernennt der Adlige Yelisey zum Boten und schickt ihn gemeinsam mit Dobrynia, dem kühnen Recken, auf eine gefährliche Reise. Damit ist Yelisey erst einmal weit weg und der Weg für einen reichen Bräutigam frei. Als sich Zabava dem Komplott widersetzt, wird sie kurzerhand entführt.Doch der Fürst hat seine Rechnung ohne Dobrynia gemacht. Als der und Yelisey von den Ereignissen erfahren, suchen sie nach Zabava und lernen die eigenwilligsten Weggefährten kennen: den dreiköpfigen Drachen Gorynytsch, ein Kamel, die Hexe Baba und den hinterlistigen Kaufmann Kolyvan. Und so geraten sie unversehens von einem Abenteuer ins nächste...

Nach Aljoscha - Der ruhmreiche Recke kommt nun auch Dobrynia - Der kühne Recke vom russischen Kino ins deutsche Fernsehen. Ganz heldenhaft geht es um Freundschaft, Kameradschaft und Liebe. Farbenprächtig und folkloristisch gezeichnet beweist der Film in witzigen Dialogen, dass die russischen Heldengeschichten zeitlos sind.

Nachdem mit Aljoscha - Der ruhmreiche Recke die alte Tradition russischer Animationsfilme neu belebt wurde und mit Dobrynia - Der kühne Recke eine adäquate Fortsetzung geschaffen wurde, und diese beiden abendfüllenden Streifen allein in den russischen Kinos über 1,7 Millionen Dollar einspielten, entschloss sich das St. Petersburger Studio Mel’nitsa einen weiteren Heldenfilm zu produzieren. Damit entstand eine Trilogie von Helden, die witzig und abenteuerlich zugleich ein Stück russischer Geschichte auf unterhaltsame Art und Weise erzählen.

Der mittlere Film dieser Trilogie, den der KiKA nun dem deutschen Fernsehpublikum präsentiert, war sogar erfolgreicher als sein Vorgänger. Sowie Aljoscha - Der ruhmreiche Recke, als auch Dobrynia - Der kühne Recke entstanden in Zusammenarbeit mit der CTB Film Company und einem Etat von ungefähr 1,5 Millionen Dollar. Zum Vergleich Disney-Pixar gaben für ihren Film Cars ungefähr 140 Millionen Dollar aus.

Das Besondere am Helden Dobrynia ist, dass er im Gegensatz zu seinen Kollegen Aljoscha oder Ilja Muromez, kein junger Mann ohne jegliche Verpflichtungen, nein er ist ein Held, ein Ehemann. Und genau mit diesen Kompromissen zwischen seinen ehelichen und den Verpflichtungen gegenüber seinem Heimatland hat er zu kämpfen. Seine heroischen Großtaten werden von seiner Frau koordiniert, einer Dame mit einem Kleid in Größe 46! Spaß und Unterhaltung sind also garantiert und machen schon heute Lust auf mehr russisches Heldentum.  

Dobrynia - Der kühne Recke – ist am 19. Mai 2012, um 15:00 Uhr, im SamstagsKINO, im KiKA zu sehen.

Zusatzinformationen
Regie: Il'ia Maksimov
Buch: Maksim Sveshnikov / Alekandr Boiarskii / Il'ia Maksimov
Produktion: CTB / Melnitsa Animation Studios
Musik:Valentin Vasenkov

 

 


Samstag, 26. Mai 2012, 15.00 Uhr

Die Geschichte des Ilja Muromez als Zeichentrickfilm...
Ilja
russischer 2-D-Zeichentrickfilm 2007

In den letzten Jahren haben Animations-Filme, vor allem abendfüllende Filme und Fernsehserien, in der ganzen Welt wieder Hochkonjunktur. Sicherlich haben Filme wie „Findet Nemo“, „Ice Age“, „Das wandelnde Schloss“ oder „Die Chroniken von Narnia“ maßgeblich Anteil an dieser Entwicklung.

Auch Russland hat eine große Tradition auf dem Gebiet der Animationsfilme vorzuweisen. Noch heute sind Filme wie „Die 12 Monate“, „Das bucklige Pferdchen“ oder „Die Schneekönigin“ bei Alt und Jung beliebt. In dieser Tradition stehen drei neue Animationsfilme des Studio Mel’nitsa aus St. Petersburg.

Nachdem mit „Aljoscha – Der ruhmreiche Recke“ die alte Tradition russischer Animationsfilme neu belebt wurde und mit „Dobrynia – Der kühne Recke“ eine adäquate Fortsetzung geschaffen wurde, und diese beiden abendfüllenden Streifen allein in den russischen Kinos über 1,7 Millionen Dollar einspielten, entschloss sich das St. Petersburger Studio Mel’nitsa einen weiteren Heldenfilm zu produzieren. Damit entstand eine Trilogie von Helden, die witzig und abenteuerlich zugleich ein Stück russischer Geschichte auf unterhaltsame Art und Weise erzählen. Diese findet nun mit der Premiere von „Ilja – Der furchtlose Recke“ seinen Abschluss.

Im Fürstentum Kiew vor langer, langer Zeit: Ein Schurke namens Nachtigall nimmt den Menschen ihr letztes Hemd, dem Fürsten die Staatskasse und Ilja, dem furchtlosen Recken, das Pferd. Doch was zuviel ist, ist zuviel! Der Dieb muss gestellt werden und zwar mit vereinten Kräften.

„Ilja – Der furchtlose Recke“ bildet den Abschluss der russischen Heldentrilogie im KiKA, die mit „Aljoscha – Der ruhmreiche Recke“ einst begann.

Ilja und der Fürst nehmen gemeinsam die Verfolgung Nachtigals auf. Weit über die Landesgrenzen führt ihr Weg, direkt nach Kaiserstadt und mitten hinein in eine merkwürdige Welt. Mit dabei ist die Journalistin Aljona, die unbedingt eine Chronik über den Alltag russischer Recken schreiben will. Am Ende siegt die Gerechtigkeit und vor allem ist eines bewiesen: Russische Recken geben nie auf!

Nach „Aljoscha – Der ruhmreiche Recke“ und „Dobrynia – Der kühne Recke“ kommt nun „Ilja – Der furchtlose Recke“ vom russischen Kino ins deutsche Fernsehen. Hintergrund der Geschichten sind die überlieferten Taten der drei legendären russischen Helden Aljoscha Popowitsch, Dobrynia Nikititsch und Ilja Muromez.    

Ilja – Der furchtlose Recke – ist am 26. Mai 2012, um 15:00 Uhr, im SamstagsKINO, im KiKA zu sehen.

 

 


Sonntag, 10. Juni 2012, 12.00 Uhr

Ein Märchen aus 1000 und einer Nacht...
Aladins Wunderlampe
sowjetischer Märchenfilm 1966

Aladin wagt es, der Tochter des Sultans von Bagdad, Prinzessin Budur, ins Gesicht zu blicken. Nun droht ihm die Todesstrafe. In letzter Sekunde wird Aladin jedoch von einem bösen Zauberer gerettet, da er ausersehen ist, diesem eine Wunderlampe zu verschaffen, die seinem Besitzer die Macht über den allmächtigen Geist in der Lampe sichert. Aufgrund einer Unachtsamkeit des Zauberers kommt allerdings Aladin in den Besitz des unansehnlichen Lichtspenders.

Als dieser schließlich unabsichtlich an der Lampe reibt, erscheint ihm plötzlich der Dschinn, jener wundersame Bewohner des Kupfergefäßes. Schnell freunden sich beide an. Aladin kann fortan auf die Hilfe des Dschinns vertrauen, der ihm gegen habgierige Feinde und bei seinem Bemühen, die Gunst der Prinzessin zu erwerben, dienlich ist.

'Aufwendig ausgestatteter und streckenweise sehr komischer Märchenfilm nach '1001 Nacht', der bewusst operettenhaft inszeniert ist.' (Lexikon des Internationalen Films)

In einer der Hauptrollen ist Georgi Milljar zu erleben, der vielen Märchenfreunden als unvergleichliche Baba Jaga in Erinnerung bleiben wird.

Georgi Franzewitsch Milljar wurde am 7. November 1903 in Moskau geboren. Sein Vater, ein französischer Brückenbauingenieur, starb als Milljar zwei Jahre alt war. Seine Mutter zog mit ihm nach Gelendschik, wo er nach der Oktoberrevolution als Ausstatter in einem Theater arbeitete.

Als Schauspieler trat er erstmals 1920 auf. Von 1924 bis 1927 studierte er in Moskau an der Schauspielklasse des Theaters der Revolution. Bis 1938 gehörte er dann zum Ensemble dieses Theaters und wechselt 1945 an die Moskauer Theater-Studios der Filmschauspieler. Bereits seit 1929 war Milljar in Filmen als Darsteller tätig. Besonders prägend waren seine Rollen in den Ende der 30er Jahre aufkommenden Verfilmungen russsicher Märchen und Sagen.

Die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Alexander Rou war besonders fruchtbar, in dessen erstem Märchenfilm „Der Zauberfisch“ er 1938 auftrat und danach ein Dutzend weitere Filme mit ihm drehte. In den Filmen Rous hatte der auf groteske Charaktere spezialisierte Milljar auch seine populärsten Rollen: den Sagenhelden Kaschtschei und vor allem die Rolle der Hexe Baba Jaga, die Milljar bereits 1939 in Rous erstem großen Erfolg „Die schöne Wassilissa“ verkörperte und dann erneut in den zwischen 1964 und 1971 entstandenen Märchenfilmen Rous („Väterchen Frost“, „Feuer, Wasser und Posaunen“ sowie „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“).

Georgi Milljar starb am 4. Juni 1993 in Moskau. In dem von Boris Ryzarew gedrehten Märchen „Aladins Wunderlampe“ spielt Milljar den Weisesten.

Aladins Wunderlampe – ist am 10. Juni 2012, um 12:00 Uhr, im Sonntagsmärchen, im KiKA zu sehen.

 

Die Quellen: kika-presse.de
                     kika.de

 

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