Vita

Der Schauspieler

Geboren am 8. September 1957 in Kassel, Hessen.
Christoph Eichhorn stammt aus einer Schauspielerfamilie. Er begann seine Laufbahn am Schauspielhaus Bohum (1972-977). Auf der Bühne erlebte er denn auch seinen Erfolg; anschlißen wurden auf ihn Regisseure wie Werner Schröter ("Lucrecia Borgia", 1974), Peter Zadek(info), Rosa von Praunheim ("Menschen im Hotel")und Jerôme Savary ("Les Grandes Sentiments") aufmerksam.

Der Schauspieler debütierte beim Film 1972/73 mit einer Nebenrolle in "Die Zärtlichkeit der Wölfe" (regie Ulli Lommel).
Nach einigen Jahren am Theater hat sicher dazu entschieden, sein Glück beim Fernsehen zu versuchen. Eichhorn hat sich für mehrere TV-Inszenierungen engagiert, wobei zu sienen bemerkenswertesten Arbeiten die Rolle in der Verfilmung des "Exil" von Lion Feuchtwanger wurde.

Die Sternstunde hat 1982 für Christoph Eichhorn geschlagen, als die Verfilmung des bekannten Romans von Thomas Mann "Der Zauberberg" (regie Hans W. Heißendörfer), erschienen ist. Die Rolle des Hans Castorp hat Christoph Eichhorn über Nacht berühmt gemacht und - was besonders wichtig ist - sie hat es ihm ermöglich siene vielseitige schauspielerische Begabung zu entfalten.

Christoph Eichhorn hat mit Regisseuren aus verschiedenen Ländern zusammengearbeitet. Beachtlich sind seine Rollen in den Filmen "Die Tänzerin" (Regie Masahiro Shinoda), "Stauffenberg-Verschwörung gegen Hitler" (Regie Lawrence Schiller), "Peter der Große" (Regie Marvin J. Chomski und Lawrence Schiller), "Becoming Colette" (Regie Danny Huston), "Das Geheimnis des Sagala" (Regie Jerzy Lucaszewicz) und "Imperative" (Regie Krzysztof Zanussi).

Der Schauspieler blickt auf über 80 Rollen beim Film zurück. Außerdem ist er für Aufzeichnungen beim Rundfunk und Hörspiele engagiert. Christoph Eichhorn hat Ausstrahlung und vermag es die sensibelsten Gefühle seiner Helden unaufdringlich und präzise wiederzugeben. Seine vielseitige schauspielerische Begabung gestattet es ihm, sich in völlig gegensätzliche Charaktere hineinzuversetzen: von heimtückischen und aalglatten Bösewichten (Kruks in der Abenteuerserie für Kinder "Das Geheimnis des Sagala") bis hin zu hochmütigen Monarchen (Karl XII aus der Mini-serie "Peter der Große"), von einem unerfahrenen sensiblen Jüngling Anfang des 20. Jahrhunderts (Hans Castorp aus "Der Zauberberg") bis hin zu unseren Zeitgenossen (Julia aus "Der Kiez-Aufstieg und Fall eines Luden" ...).Er arbeitet in Deutschland. Gegenwärtig ist er hauptsächlich als Regisseur tätig.

Christoph Eichhorn Videos >> Links (Video)

Der Regisseur

Debüt als Regisseur: 1981 ist sein ersten Kurzfilm "Freia und Ferry" erschienen, in dem Christoph auch die beiden Hauptrollen gespielt hat. Darauf folgten weitere Kurzfilme, die bei der Berlinale ausgezeichnet wurden. Zu einigen von ihnen hat er auch das Drehbuch geschrieben. Sehenswert ist der Film "Die Chance" (1982), ein Mini-musical von 12 Minuten, den die Broadway-Erfolgsgeschichte von der "42nd Street" zu Grunde liegt. Der schwarz-weiße Film wird ebenso wie im Stummfilm ausschließlich von Musik begleitet. In diesem Streifen hat sich Christoph erneut als Schauspieler engagiert, wobei er gleich mehrere Rollen übernommen und alleMusik-Szenen gestaltet hat. So ein vielseitiges Talent dieses kreativen und damals noch sehr jungen Mannes ist wirklich bewundernswert.
1988 ist sein Langzeitfilm "Jenseits von Blau" und 1995 "Der Mann auf der Bettkante" nach dem gleichnamigen Romah von Evelyn Holst erschienen.

Ab Mitte der 90er Jahre bis heute dreht er hauptsächlich TV-Serien. 2008 und 2009 wurden drei seiner Reihe aus der "KI.KA - KRIMI.de/Erfurt" zu Recht gewürdigt: sie wurden mit zwei Preisen der "Goldener Spatz", mit einem Erich Kästner-Fernsehpreis und dem EMIL-2009 ausgezeichnet. >> Auszeichnungen

Die Quellen: IMDb.de
de.Wikipedia.org
Schauspielhaus Bochum website
Geissendoerfer-film.de

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2009-2017 . | Christoph Eichhorn. Inoffizielle Website
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